Der Anfang











Manche Namen sind nur Arbeitsnamen und können sich jederzeit ändern

Alte Schnappschüsse vom Sandtorkai Richtung Steinwerder und Landungsbrücken/ Baumwall

handlung.pngNachtrag Anfang Februar 2013

Ideen für den Prolog und den ersten Satz entstehen. Auch die Personen, denen ich dieses Buch widme, stehen bereits fest. Es ist Anfang Februar 2013, und ich kann anfangen.

Zu Beginn schreibe ich sehr wenig. Merles Persönlichkeit und Charakter habe ich bereits fest im Kopf. Aber natürlich muss ich sie ausarbeiten, genau wie alle anderen Figuren. In diesem Fall beginne ich mit Merles Arbeitsumfeld und einem ihrer Arbeitskollegen: Jens Stockmann, Pressesprecher der Stiftung Kinder-Zukunft. Er ist ungefähr genauso alt wie Merle (Anfang 40). Sie hat sich in ihn verknallt, als sie sich kennengelernt haben. Aus einer Beziehung ist jedoch nichts geworden, und eine sehr gute Freundschaft ist davon übrig geblieben.

Merle Hansen lebt und arbeitet in Hamburg. Die Geschichte beginnt in ihrem Büro. Und da fällt mir ein besonderer Nachmittag ein, an dem wir im Büro, in dem ich damals in Hamburg gearbeitet habe, fotografiert haben.

Ja, Fotografieren ist an diesem "damals" noch etwas besonders. So mit Film und Bildentwicklung und so. Also krame ich nach den alten Fotos und versuche, etwas von ihrer Stimmung in das erste Kapitel einfließen zu lassen. Vorher muss ich herausfinden, ob der Hamburger Michel immer noch kupferbraun ist. Ist er.

Geschrieben: ca. 5 Seiten

Die Formalitäten

Merles Geschichte wird ein 300 - 350 Seiten starkes Taschenbuch

formelles.pngNachtrag Januar 2013

Es gibt viele Wege bis zu einem Buchvertrag. Für Merles Geschichte entsteht bis Dezember 2012 ein vierseitiges Exposé und wird in zwei Bearbeitungsrunden über Agentur und meinen Verlag schließlich Ende Januar 2013 angenommen. Weitere Details besprechen wir in den nächsten Wochen. Das vertragliche regelt meine Agentur Schriftart. Zum Glück. Ich bin froh, wenn ich alles, was entfernt mit Buchhaltung zu tun hat, outsourcen kann.

Was bisher geschah



Nebel ist immer für eine Inspiration gut

formelles.pngNachtrag November 2012

An einem Sonntagmorgen Mitte November 2012 sitzen meine Agentin Julia Abrahams und ich in meiner Küche zusammen und denken laut darüber nach, wie mein neues Projekt nach "Hüter der Worte" aussehen könnte. Es schwirren ein paar Ideen und lose Gedanken herum, von denen sich jedoch keiner in meinem Kopf einnisten will.

Doch der Anfang ist gemacht, und am nächsten Morgen, als ich mit meinen beiden Hunden durch dichten Nebel gehe, entsteht eine Geschichte daraus.

Es ist die Geschichte von Merle Hansen, die ihre ganz besondere Herkunft erforscht und dabei eine sehr tödliche Entdeckung macht. Eine Urban-Fantasy-/ Mystery-Geschichte mit Märchenanteil. Im Folgenden wird es Projekt "K" genannt, da der Arbeitstitel viel zu viel verrät.

Es war einmal...

rest.pngHerzlich Willkommen bei meinem neuen Blog-Projekt. Noch mehr als mit www.worthueter.de, wo ich meinen Protagonisten Tom über das Buch und die Welt bloggen lasse, möchte ich hier über den Verlauf meines neuen Buchprojektes berichten. Über Inspiration, Recherchen, Gedanken und alles was dazugehört. So können Sie Eintrag für Eintrag erleben, wie dieses Buch entsteht.