Droemer Knaur und die Märchen

Andersens Märchen
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Nachtrag Anfang Mai 2013 

Die Recherche führt mich immer wieder zu Originalen. Meine Märchenbücher stammen zum Teil aus der ehemaligen DDR und sind sehr liebevoll gestaltet. Eine weitere Märchenerinnerung sind natürlich die tschechischen Märchenfilme, in denen mein Nachnamensvetter Vladimir Menšìk (sprich: Menschik, genau wie meinen Nachnamen, trotz des weichen "G" am Ende) mitspielt.

Eine interessante Entdeckung mache ich, als meine Mutter und ich ihren Märchenbücher-Fundus plündern: Eines davon ist von Droemer Knaur von 1938. Damaliger Preis: 11,80 DM, Damalige Auflage: 470.000. Ein Bestseller! Somit kehrt der Verlag einmal zu seinen Wurzeln zurück.

Geschrieben: ca. 220 Seiten

Urlaubsgruß

Irgendwo in Deutschland...
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 ***Aktuell***

Der Urlaubsgruß meiner Mutter aus dem Süden Deutschlands ist von Titel und Inhalt des Buches inspiriert. Sie hat zum ersten Mal testgelesen und im Übrigen ist ihr das Buch gewidmet. Ich finde es sehr faszinierend, dass dieses Bild mir deutlich zeigt, dass sie die Stimmung der Geschichte begriffen hat. Mehr als 1000 Rückmeldungen es je könnten....

Titel für Projekt "K"


Sollte das Buch wider Erwarten einen dieser Titel tragen, bin ich dafür nicht verantwortlich!

formelles.pngNachtrag Ende April 2013

Das Kind braucht einen Namen, und so läutet meine Lektorin das Titel-Brainstorming ein. Mir fällt eine Menge Blödsinn ein. Was haben wir bisher?

Ein Haus, einen Wolf(f), Wald, Katzen, Märchen. Wie wäre es mit „Ein Häuslein steht im Walde“ oder „Die ungestiefelte Katze“? Ich könnte Merle in Petra umtaufen und es „Petra und der Wolf“ nennen oder „Merle und die sieben Zwergkatzen“ (dann fehlen noch vier) oder „Die kleine Merle-Jungfrau“ (so sie eine wäre).

Aus mir wirklich (!) unerklärlichen Gründen musste ich die Tage an den Titel „Haus ohne Hüter“ (von Heinrich Böll) denken. Vielleicht wäre „Haus ohne Worthüter“ ja eine tolle Idee?

Äh…Nein!

Geschrieben: ca. 200 Seiten

Alter!

personen.pngNachtrag Mitte April 2013

Am Montag, den 20.04.2013 ist in der Zeit eine Polemik über die Demographie in Deutschland erschienen. Abgesehen davon, dass sie zu lang und an manchen Stellen in der Argumentation seltsam ist und hinkt, denke ich darüber nach. Denn witzigerweise fällt sie mit folgender Begebenheit zusammen:

Zusammenhang: Unwichtig
Mein gleichaltriges Gegenüber: „Wir sind doch noch nicht alt!“
Meine Antwort: „Naja, ich denke gerade darüber nach, ob ich Thomas Wolff* eine Lesebrille verpasse. Er ist Mitte Vierzig, da geht das los.“
Antwort: Entsetzter Blick.
Tja, es ist wirklich so: Ich werde Vierzig. Meine Kurzsichtigkeit hat sich bereits verbessert. Jetzt ist es schon wieder soweit, dass ich die Jahreszahl auf den Euromünzen mit Kontaktlinsen nicht mehr lesen kann…Trotzdem fühle ich mich…jung!

Das beantwortet auch hoffentlich die ohnehin aufkommende Frage: Was habe ich, die Autorin, mit Merle gemeinsam? Nichts, nur das reife junge Alter.

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*Edit: Im November 2013 wird aus Thomas Wolff Jakob Thomas Wolff. Warum das so ist, steht hier

Blog-Bild

rest.pngNachtrag Mitte April 2013

Auf der Buchmesse Leipzig Mitte März 2013 lerne ich Sandra von der Büchernische persönlich kennen. Sie ist eine der Leserinnen von „Hüter der Worte“ bei Lovelybooks gewesen und mir wegen ihrer schönen Fotos auf ihrem Blog und ihrer facebook-Seite aufgefallen. Daher frage ich sie, ob sie mir ein Titelbild für Seitenrauschen anfertigt. Zu meiner Freude stimmt sie zu, und das Ergebnis ist hier oben zu bewundern.

Geschrieben: ca. 185 Seiten