Titel für Projekt „K“, zweiter Teil


Wie wird das Kind wohl heißen?

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Nachtrag Mitte Mai 2013

Der Titel ist entschieden. Es ist nicht mein Arbeits- und damit Wunschtitel geworden, sondern einer, den ich nicht erwartet hätte. Ich bin sehr gespannt, wie er ankommen wird.

Außerdem wird am Cover gewerkelt. Mich freut, dass Sandras und Ronnys Logo auch im Verlag gut ankommt. Vielleicht werden sogar Elemente daraus übernommen. Die Adressen sind jedenfalls ausgetauscht.

Neu geschrieben und überarbeitet: ca. 65 Seiten

Textvermehrung

handlung.pngNachtrag Mitte Mai 2013

Ohne groß ein Wort zu schreiben, vermehrt sich der Text um ungefähr 20 Seiten mit Anmerkungen zu Handlung, Kapitelstruktur, Personen, Zusammenhängen, weiteren gefühlten 400 Ideen und so weiter. Das ist jetzt auch der Zeitpunkt, an dem, wie in „Zurück nach Hamburg“ bereits erwähnt, Einzelteile wieder rausfliegen. Rein von der Menge wird der Text jetzt also erst einmal gleich bleiben und stattdessen das Vorhandene überarbeitet.

Neu geschrieben und überarbeitet: ca. 30 Seiten

Unterhosen




Das Schreiben eines Buches ist eine ernste Sache…

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Wer trägt so etwas...?
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Nachtrag Mitte Mai 2013

Bei der Entstehung eines Buches spricht man mit vielen Leuten. Ein paar Ideen schaffen es dann später in die Geschichte.

Andere nicht: So wie der Vorschlag für eine Anlehnung an Froschkönig: Thomas* könnte eine Unterhose/Boxershorts mit Fröschen drauf tragen und Merle auffordern, diese zu küssen.

Also bitte!

...Es ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass es zumindest Boxershorts mit Froschmotiven gibt...

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*Edit: Im November 2013 wird aus Thomas Wolff Jakob Thomas Wolff. Warum das so ist, steht hier

Halbe Geschwindigkeit

Ich war schon bei der Rollenspiel-Charaktererschaffung in Sachen Namen eher unentschlossen…

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Nachtrag Anfang Mai 2013

Die Schreibgeschwindigkeit nimmt nun wieder ab, da ich parallel beginne, einzelne Abschnitte zu überarbeiten.

Was sich zum Beispiel ändert: Merles Familiengeschichte bekommt einen anderen Stellenwert. Ihr Jugendfreund Björn Dreher bekommt eine größere Rolle, ebenso seine Tochter Ronja. Merles Beziehungsstatus ändert sich von „Single“ zu „Es ist kompliziert“.

Ich habe Thomas* so genannt, weil in seinem Jahrgang (1969) dieser Name auf Platz 1 der Vornamen-Hitliste steht. Und jetzt erst merke ich (Nein, wirklich!), dass ja mein Protagonist in „Hüter der Worte“ Tom heißt, also quasi Thomas in kurz.

Thomas Wolff besteht auf „Thomas“ (So viel Zeit muss sein!). Aber diese Dopplung gefällt mir gerade gar nicht, seitdem sie mir aufgefallen ist. Markus? Sebastian? Matthias? Lukas? Mache ich eine facebook-Umfrage? Immer diese Entscheidungen!

Geschrieben: ca. 235 Seiten

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*Edit: Im November 2013 wird aus Thomas Wolff Jakob Thomas Wolff. Warum das so ist, steht hier