Lebkuchenmännlein


Früher war alles fremdländische „Pfeffer“ – daher der Name Pfefferkuchen

ambiente.pngNachtrag Ende Juni

Die Hauptanlehnung des Buches ist für mich so verständlich, dass ich sie bisher gar nicht erwähnt habe: Hänsel und Gretel. Infolge der Überarbeitungen rückt der Lebkuchen so weit in den Mittelpunkt, dass ich darüber nachdenke, ein Rezept in das Buch aufzunehmen. Aber welches? Sich eines bei Chefkoch.de oder in einem Backbuch herauszusuchen, ist langweilig.

Nun besitze ich tatsächlich ein „Oma-Rezept“: Hohenzollernstangen sind ein von meiner Großmutter (väterlicherseits) überliefertes Rezept für harte, lebkuchenähnliche Plätzchen, die ich bisher nicht im Netz gefunden habe. Vielleicht veröffentliche ich das Rezept hier oder im Buch. Mal sehen.

Tubular Bells

Tubular Bells (1973) ist ein Meisterstück des Progressive Rock und hielt sich über 5 Jahre in den britischen Charts

Das ebenfalls sehr alte Schallplattencover meines Freundes (Bildrechte ebenfalls bei ihm)

recherche.pngNachtrag Mitte Juni 2013

Für eine sehr kurze Szene benötige ich ein Instrumentalstück, das jemand in einem Auto hört. Weil ein sehr alter Freund von mir Mike Oldfield-Fan ist, komme ich auf Tubular Bells. Auf der Suche nach einer Sequenz, die ich kenne, erfahre ich, dass ein Stück als Titelmelodie für „Der Exorzist“ verwendet wurde. Das ist so passend, dass es schon fast unheimlich ist…Gekauft!

Still got the Blues


Hadern mit dem eigenen Text. Oft ein Zeitpunkt, an dem mancher Autor wunderschöne Projekte aufgibt.

handlung.png

Nachtrag Mitte Juni 2013

Trotz Urlaub rutscht die Geschichte gerade nicht mehr von der Hand. Ich kenne das schon von allen anderen Projekten: Irgendwann habe ich überhaupt gar keine Lust mehr auf das Buch. Das ist keine Schreibblockade – zumindest nicht in dem Sinne, wie ich diesen Begriff verstehe. Ich wüsste genau, was ich schreiben möchte. Ich habe auch nicht das dringende Bedürfnis, mich um meine Steuererklärung zu kümmern.

Aber auf einmal gefällt mir das, was ich geschrieben habe, nicht mehr. Ich finde es langweilig und langatmig und würde am liebsten mindestens die Hälfte komplett neu und anders schreiben. Das geht nicht allen Kollegen so, aber immerhin einigen, das ist nichts Ungewöhnliches. Die einzig richtige Strategie lautet: Augen zu und durch.

Und bloß nicht gerade jetzt ändern und überarbeiten. Das hält auf und ist doppelte Mühe.

Neu geschrieben und überarbeitet: ca. 170 Seiten

Urlaub

rest.pngNachtrag Anfang Juni 2013

Ungewöhnlich für mich aber vermutlich notwendig schreibe ich Ende Mai/ Anfang Juni so gut wie nichts. Ich hörte, das wäre „Erholung“ oder „Urlaub“… Im Moment bin ich sehr unzufrieden mit Merle und welche Entwicklung die Figur nimmt. Stattdessen entstehen zwei neue sehr konkrete Ideen für andere Projekte, die ich skizziert in die virtuelle Schublade lege. Aber jetzt heißt es wieder durchstarten.

Neu geschrieben und überarbeitet: ca. 115 Seiten

Ein wenig Besucheranalyse

rest.pngNachtrag Mitte Mai 2013

Blog und Homepage sind nun knapp einen Monat online. Ich stelle fest, dass durchaus ein paar Leute herfinden, obwohl ich bisher keine große Werbung gemacht habe. Wenn ich „werbe“, dann auf facebook, was sich immer unmittelbar in den Besucherzahlen erkennen lässt. Dann folgen die Eingabe von www. dianamenschig.de und www.seitenrauschen.de gleichauf.

Weiterhin merke ich, dass ich dieses „Vorarbeiten“ sehr angenehm finde. Dadurch verändert sich der ein oder andere Beitrag, und ich kann Ergänzungen vornehmen, bevor er „live“ im Netz ist. Da ich keine Kommentare zulasse, spielt die Aktualität ohnehin eine eher geringe Rolle. Wenn ich spätestens im August abgebe, folgt noch das Lektorat, aber es wird nicht mehr viel zu berichten geben. Dann kann das Blog bis zum Erscheinungstermin (Frühjahr 2014) aufholen.

Dies ist ein Werkstattblog. Das bedeutet, dass er auch beendet wird, sobald das Buch erschienen ist, bzw. kurz danach. Insofern gibt es auch keine Schwierigkeiten mit dann hoffentlich wieder stattfindender Leser/in-Interaktion.