Ab jetzt: Aktuell!

Rechts im Bild: Wolf mit Korb, in dem natürlich Wein und Kuchen für die Großmutter sind!

Bildrechte: Jutta Stegers Photography (www.juttastegers.de)

formelles.pngDas Lektorat geht Ende November heimlich, still und leise zu Ende. Ich gebe den Text mit einer Länge von 354 Seiten ab, wobei einige davon neuen Seitenumbrüchen geschuldet sind. Für die Testleser: Es ist der weniger stimmungsvollere, aber logischere Schluss. Eben jene Logik und geringere Erklärungsbedürftigkeit geben den Ausschlag.

Große neue Umwälzungen gibt es nicht. Ein paar Aspekte sind deutlicher formuliert und fließen in neu geschriebene Szenen ein, ein paar andere erfahren kleine Bedeutungsverschiebungen. Ein paar Diskussionen hier, ein paar kritische Anmerkungen dort, doch insgesamt läuft alles glatt. Noch einmal: herzlichen Dank an Momo Evers!

Was kommt: Ich bekomme irgendwann Anfang nächsten Jahres die Druckfahnen. Die Vertreter ziehen Anfang des Jahres los – denn ja: auch Verkaufszahlen spielen eine Rolle. Der Verlag plant eine Lesung auf der Buchmesse Leipzig, und am 01. April ist es soweit: „So finster, so kalt“ erscheint. Und im Forum www.leserunden.de der wunderbaren Susanne Kaspers wird es eine Leserunde geben.

Allen Leserinnen und Lesern ein gutes, erfolgreiches und traumhaft schönes Neues Jahr!

Rezepte!

ambiente.pngNach einer umfassenden Recherche entscheide ich mich dafür, „mein“ Hohenzollernstangen-Rezept ins Buch aufzunehmen. Jene Hohenzollernstangen sind nämlich nicht nur wie erwähnt, Lebkuchen-ähnlich, nein, sie sind Lebkuchen. Oder Pfefferkuchen – wie auch immer!

Mir ist das bisher nicht bewusst gewesen, weil ich mit Lebkuchen eher die Nürnberger-Oblaten-Variante verbinde. Der Teig dieses angeblichen Nachkriegs-Rezepts meiner Oma ist jedoch dem klassischen Lebkuchen (ohne Honig!) zuzuordnen, in der Verarbeitung den Printen ähnlich und dem Namen nach (Hohenzollern) aus dem Kölner Raum, was zu der familiären Herkunft der Schwiegermutter meiner Großmutter passt. Ich vermute weiterhin, dass einige Gewürze im Laufe der Zeit einfach weggelassen wurden. Es kommen nämlich „nur“ Zimt, Kakao und Muskatblüte hinein.

Das Rezept im Buch ist ein wenig abgewandelt und nach traditionellen Rezepten um Orangen- und Zitronenschale und Kardamom ergänzt.

Neutaufe

Merles Arbeitskollege Jens heißt übrigens inzwischen Volker

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Nachtrag Anfang November 2013

Wie bereits erwähnt, tu‘ ich mich mit dem Namen Thomas inzwischen etwas schwer. Zum Glück hat Thomas Wolff jedoch einen zweiten Vornamen: Jakob. Das ist der Name seines Großvaters väterlicherseits. Weil damals in der Schule sechs Jungs in der Klasse Thomas hießen, hat „mein“ Thomas sich einfach Jakob genannt (bei seinen Freunden hieß er meistens „Wolff“, klar). Später, als Thomas Jakob Wolff Germanistik studiert, findet er die Nähe seines Namens zu Jakob Grimm sehr hübsch. Und bleibt dabei.

Bisher finde ich keine Stelle im Buch, wo ich das genau so erklären kann. Daher könnte das eine Blog-Exklusiv-Information werden. Außerdem bin ich hier eine Antwort schuldig, wieso Jakob in den alten Beiträgen Thomas heißt...

Testleser und zwei Enden

Ich bin sooo gespannt!

handlung.pngNachtrag Mitte Oktober 2013

Wie am „Nachtragsdatum“ zu sehen, tut sich in den drei Monaten nichts, was zu berichten wäre. Ich habe allerdings ganz vergessen zu erwähnen, dass ich zwei alternative Enden geschrieben habe. Und die Testleser sind sich natürlich völlig einig. 50:50. Was nehme ich auch eine gerade Anzahl an Testlesern...Wie auch immer: In den nächsten Tagen fällt die Entscheidung.